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Das Weindorf Salgesch

Salgesch, "das Weindorf par excellence", liegt im Herzen des Kantons Wallis, umgeben von Rebbergen. Das Gemeindeterritorium breitet sich zwischen Raspille, Pfynwald, Gulantschigraben und Varneralp beidseits des Rottens aus. Erste schriftliche Zeugnisse von der Existenz der Gemeinde Salgesch stammen aus dem 4. Jahrhundert vor Christus. Der Name Salgesch stammt vom lateinischen "Saliticum" und bedeutet Weidengehege. 

Im 13. Jahrhundert liessen sich die Johanniter in Salgesch nieder und errichteten, wie es der Ordenszweck wollte, eine Herberge, in der Pilger und Reisende Unterkunft und Verpflegung fanden. Ob die Johanniter den Standort des guten Weines wegen gewählt haben, ist zwar urkundlich nicht belegt, jedoch höchst wahrscheinlich. Eine Tatsache ist es allerdings, dass die aussergewöhnlichen Salgescher Weine heute der Hauptgrund für die vielen Besucher im Dorf sind.

Der Wein wie das Dorf, das Dorf wie der Wein; beide lassen sich nicht beschreiben, sondern nur entdecken. Das Leben im und am Weinberg, die Gässchen und Strässchen, die auch zum Wanderweg werden können, das Weinbaumuseum, die Weinkultur insgesamt, die alles durchwebt und zusammenhält. Doch wieso hebt sich der Salgescher Wein von den anderen Walliser Weinen so ab?

Ein erster Grund sind die kargen, kalk- und magnesiumhaltigen Böden, herrührend vom Salgescher Felssturz. Sie geben unserem Weingebiet die einmalige Grundvoraussetzung um zu einem Hort der Weinkultur zu werden. Diese Grundvoraussetzungen haben ermöglicht, dass die Salgescher Rotweine wie Dôle und Pinot Noir internationalen Ruf geniessen. Der Mensch ist ein weiterer Grund. Die Salgescher haben schon vor Jahren als erste in Form des Grand Cru's von Salgesch das strengste Qualitätskonzept vorgegeben.

 
 
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